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Mauer

Ein Blick hinter die Kulissen

Zum Jahresbeginn werfen wir einen Blick hinter die Kulissen.
Weinnarren seit 7 Generationen. Und noch kein bisschen müde. Wir stellen vor: die Pfitscher-Generation der Gegenwart. 
 

PAPI KLAUS: Kellermeister, Weinbergfuchs mit blauem Schurz, Rebenflüsterer.
Die Wende im Weingut Pfitscher kam vor etwa 40 Jahren mit ihm: von Quantität zu Qualität, neue Lagen, neue Sorten, weg vom Literwein, Flasche statt Fass. Viele unserer Besucher haben ihn nie ohne die für Südtirol typische blaue Bauernschürze gesehen. Die trägt er mit Stolz. Wohl als einer der letzten seiner Winzerkollegen. Wenn man dann noch sein Wesen und die kräftigen Hände betrachtet erkennt man, am richtigen Ort zu sein.

MAMI MONIKA: Verwaltungsgenie, Bürokoryphäe, gute Seele des Hauses.
Dass sie sich für alle Bereiche im Haus engagiert, merkt man. Und dass sie einige unsichtbare Fäden in der Hand hat, wissen alle. Wenn es um ihren Arbeitsplatz geht, kommt sie ins Schwärmen. „Die Aussicht, die Weinberge, die Architektur– das ist eine Augenweide.“ Abends hat sie es gern ruhig, wie es so ist, wenn man tagsüber viel mit Menschen zusammen ist und viel spricht. Wenn alle versorgt sind und alles erledigt, ist Stille für sie das Schönste; an besonderen Tagen mit einem Glas Matan.

SOHN DANIEL: Regisseur, Verkaufstalent, Marketinggröße.
Der ehemaliger Fußballprofi läuft eher im Weingut als auf dem grünen Rasen in Hochform auf: Kontakte knüpfen und Zusammenarbeiten stärken. So kommt es, dass man in mehr als 10 Ländern – neuerdings auch in Japan und Taiwan – Weine von den Pfitschers kaufen kann. Mit einem Schwung, wie er aus einer tiefen Leidenschaft entsteht, absolviert Daniel „nebenbei“ dann auch noch die renommierte Ausbildung zum Weinakademiker (WSET Diploma).

SOHN HANNES: Önologe, Winefreak, Tüftler.
Als „Weinfanatiker“ bezeichnet er sich selbst – und ist glücklich darüber, dass die Familie diese Leidenschaft teilt. Die spannendsten Momente für Hannes im Weinjahr: natürlich im Herbst, sobald die ersten Trauben hereinkommen, der Keller sich mit Le­ben füllt, wenn das Potenzial künftiger Weine spürbar wird. Eine positive Spannung, eine Erwartungshaltung, die sich aufbaut, die Hoffnung, dass der Wein im Holzfass schön durch­gärt. Und wenn der Wein dann abgefüllt ist, ein tiefes Aufatmen. Ein, zwei Wochen Pause, dann geht das neue Weinjahr wieder los, stets das Gleiche, stets ein Anderes.

TOCHTER MARION: Studentin, Weltenbummlerin und Organisationstalent.
Von Kindesbeinen an kennt sie das Verkaufen und hat es schließlich im elterlichen Betrieb von der Pike auf gelernt. Von den Familienmitgliedern wurde besonderer Einsatz erwartet – und so macht es Marion auch heute nichts aus, wenn im Weinverkauf viel los ist, wenn verkostet und diskutiert wird, Wein aus dem Lager nach oben geschafft werden muss, viele, viele Schritte und Stunden auf den Beinen. Seit einiger Zeit übernimmt Marion – mit Vergnügen und soweit es ihr Studium zulässt – vermehrt Kellerführungen.
 
 

Was alles rund um den Wein zu tun ist, bis er in den Vinotheken rund um den Globus im Regal steht, danach in einem Weinkarton, wenn Sie ihn erworben haben und schließlich bei Ihnen zu Hause auf dem Tisch, im Glas und – aaah! – endlich in Ihrem Mund. Tausend Kleinigkeiten und manches Große. Erledigt mit viel Hingabe und Wissen im Weinberg, im Keller aber auch in den Büros, im Geschäft und oft unterwegs von unseren Partnern.

Viele Partner, Freunde und Wein­genießer sind Teil unserer Geschichte. Wir danken allen dafür und freuen uns, wenn wir auch in Zukunft diese Unterstützung erfahren.

Goldstreifen
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